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Florist-Unterstufe besucht den Friedwald Borchen

Zum Start der Lernsituation ´Tod und Trauer - Beratung und Betreuung im Trauerfall` besuchten die Auszubildenden der Florist-Unterstufe den Friedwald in Borchen. Bei strahlendem Sonnenschein führten Mitarbeiter von Wald und Holz NRW sowie der Firma Friedwald durch den Wald und erläuterten das Friedwald-Konzept. Während sich der Wald von seiner schönsten Seite präsentierte, wurden individuelle Fragen formuliert und beantwortet.

So lernten die angehenden Floristinnen, dass während einer Beisetzung im Friedwald Blumen und Blumenschmuck erlaubt sind. Häufig würden Trauernde einen Kranz aus Blüten mitbringen, der während der Beisetzung um das offene Grab herum gelegt wird. Kleine Sträuße oder Einzelblüten sind als Grabbeigaben erlaubt, solange sie ohne technische Hilfsmittel gearbeitet sind und schnell verrotten. Der Blütenkranz muss allerdings nach der Beisetzung aus dem Wald entfernt werden. "Oft nehmen die Angehörigen den Kranz mit nach Hause und stellen ein Bild des Verstorbenen oder ein Windlicht hinein", erläutert der Mitarbeiter der Firma Friedwald.  

Insgesamt war die Exkursion sehr eindrucksvoll und lehrreich. Vor dem Hintergrund der sich im Wandel befindlichen Bestattungskultur lernten die Auszubildenden nicht nur das Konzept der Baumbestattungen kennen. Sie erhielten auch den Impuls sich darüber Gedanken zu machen, wie die Floristik darauf reagieren kann.

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