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Flo O gestaltet Blumen für die Zukunftskonferenz

Die Auszubildenden erhielten vom Kreis Paderborn den Auftrag, den Blumenschmuck für die Zukunftskonferenz zu fertigen.

Sieben Auszubildende stellten sich der Herausforderung. Sie setzten sich mit dem Thema auseinander und entwickelten individuelle Werkstücke. Anschließend stellten sie ihre Arbeitsergebnisse im Kreishaus dem Organisationsteam des Kreises Paderborn vor. Im Rahmen einer Überbetrieblichen Ausbildung wurden die Werkstücke  am Tag vor der Zukunftskonferenz direkt in den Veranstaltungsräumen des Berufskollegs in Schloß Neuhaus gearbeitet.

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Maike Koch (Schlüter Blumen und Floristik, Salzkotten)

Ich habe mich für einen bunten und fröhlichen Tischschmuck
entschieden, der passend zur Jahreszeit Herbst gefertigt wurde. Das
Grundgerüst wurde selbst hergestellt, hierfür habe ich Clematis und
Hopfenranken verwendet. Die Wasserversorgung der Blüten wurde
gewährleistet, indem ich Sprossabschnitte von Reynoutria mit Wasser
gefüllt habe. Die verschiedenen bunten Blüten habe ich dort
hineingesteckt.
Der Tischschmuck wirkt sehr naturgetreu, da man alle Werkstoffe so in
der Natur finden kann. Dieses soll in Zukunft auch weiter so sein. Somit
besteht eine Verbindung zur Zukunftskonferenz.

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Gina Thiele (Kreative Floristik, Paderborn)

Mein Werkstück ist ein hoch gestecktes, paralleles Gesteck mit interessanten Bewegungsformen.
Ich habe mich für weiße "Capiz"- Muscheln, grüne Hortensien, weiße Gladiolen, rot metallisch glänzende Anthurien und andere Werkstoffe aus der Natur entschieden. Meine Begründung für die Farben, die ich ausgewählt habe ist, dass das Weiß und das Rot die Farben des Kreises Paderborn widerspiegeln. Die grünen Hortensien bilden eine ruhige Basis, welche einen Ideenpool darstellen soll, aus dem die weißen Gladiolen und roten glänzenden Anthurien wachsen, Letztere symbolisieren glänzende Ideen für eine Verbesserung der Zukunft. Die weiteren Werkstoffe, die ich in der Natur gesammelt habe, wie zum Beispiel Clematis, Efeu und Holunder, spiegeln den Bezug zur Natur wider. Die neuen Ideen sollen die Menschen anleiten auf die Natur achtzugeben und dieser nicht weiter zu schaden, sondern sie zu verbessern.

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Melanie Böhmer (Blumen Jocksch, Paderborn)

Denken, entwickeln, gestalten – die drei großen Pfeiler der Zukunftskonferenz haben mich auf die Idee gebracht, diesen floralen Raumschmuck zu entwerfen. Drei unterschiedliche Aspekte habe ich vereint:
1) die Stele, ein Gerüst aus Beton und Stahl
Stele bedeutet im Griechischen „freistehender Pfeiler“. Meine entworfene Stele soll als Symbol für Erneuerung und Standhaftigkeit stehen, die dennoch durchlässig ist für Anregungen von außen und innen.
2) die Kugeln
Die große Kugel ist mit Lappenmoos gestaltet, die mittlere Kugel ist mit Blättern der Silberpappel gearbeitet, die kleine Kugel ist von Blättern des Wollziest umgeben. Sie stehen für Beweglichkeit und Ganzheit. Die
unterschiedlichen Grüntöne symbolisieren die Hoffnung, dass in der Konferenz viele Ideen und Anregungen gesammelt werden, um die Gemeinden attraktiver zu machen für Jung und Alt.
3) pflanzliche Werkstoffe
In den Gärten des Paderborner Landes findet man die verwendeten Werkstoffe Hortensie (Hydrangea macrophylla), Zinnie (Zinnia elegans), Dahlie (Dahlia X hortensis) und Hagebutten (Fruchtstände der Rosa multiflora). Sie bedeuten Heimat. Ihre Farben bordeaux, rot und orange vermitteln Wärme, Freude, Heiterkeit, Liebe und Energie. 

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Lara Brökelmann (Landgärtnerei Sportmann, Delbrück-Ostenland)

Tor zur Zukunft

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Elina Schmick (Kraut & Rosen, Rietberg)

Eine Etagere mit Blüten und Fruchtständen, die nicht aus dem Ausland importiert wurden.
Ich habe größtenteils heimische Werkstoffe verarbeitet, die Sie auch selbst bei einem Spaziergang durch den Wald entdecken können, oder sogar im eigenen Garten haben.

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Jessica König (Kathrin Frischemeyer Floristik, Beverungen)

Den Raumschmuck habe ich passend zum Anlass der Zukunftskonferenz gearbeitet.
Dieser Raumschmuck soll das Thema wiederspiegeln. Hier habe ich mich insbesondere ausschließlich für heimische Werkstoffe entschieden, da man diese hier in unserer Heimat wunderbar vorfinden kann. Zu dem ist es nicht nur eine gute Alternative, aus so scheinbar einfachen Mitteln großes zu schaffen und gleichzeitig die Umwelt zu schonen und auf aufwändige und mit Kosten verbundene Importe aus anderen Ländern zu verzichten.

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Michaela Söltl (Bee wie Blumen, Bad Lippspringe)

Der Raumschmuck besteht aus zwei Teilen, der größere Teil symbolisiert
die Natur und der kleinere Teil unseren Müll.
Noch überwiegt auf unserer Welt und in unserer Heimat die Natur.
Doch wenn wir weiterhin so unachtsam mit ihr umgehen, werden bald
der Müll und der Abfall alle Natur überdecken.

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